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Projekt Low Vision

Das Projekt Low Vision in Kooperation mit dem Sozialministeriumservice

Dem BSVK ist es in Kooperation mit dem Sozialministeriumservice seit mehr als zehn Jahren gelungen, technische Assistenz im Rahmen der Peer-Beratung anzubieten. Eine Seheinschränkung erschwert nicht nur den persönlichen Lebensbereich, sondern schafft zusätzliche Herausforderungen im beruflichen Alltag. Berufliche Teilhabe von Menschen mit Sehbehinderung ist ein zentrales Anliegen des Verbandes. Für die berufliche Eingliederung bedarf es entsprechende individuelle technische Unterstützung. Das Projekt Low Vision macht es möglich, jedes Jahr technische Hilfsmittel wie Lesegeräte, Lupen und Vorlesesysteme anzukaufen.  Das finanzierte Personal berät betroffenen Menschen kompetent und individuell auf deren Arbeitsplatz bezogen. Zum Ziel gesetzt hat sich das Team: Arbeitsplatzerlangung und Arbeitsplatzerhaltung.

Was geschieht bei der Low-Vision Beratung?

Lässt die Sehleistung nach, bieten wir eine kostenlose und kompetente  Abklärung des Sehvermögens mit einem erfahrenen, gut ausgebildeten Team, können AugenärztInnen empfehlen und technische Hilfsmittel anbieten. Hierfür nehmen wir uns Zeit, daher dauert eine Low-Vision-Beratung in der Regel bis zu einer Stunde.

Im Detail geht es in der Peer-Beratung um:

  • die Abklärung der vorhandenen Sehleistung
  • die Beratung zu den diversen und individuell geeigneten Hilfsmitteln, wie z.B. Leselupen, Vorlesesysteme, Bildschirmlesegeräte etc.
  • eine detaillierte Einschulung bei der Anwendung der Hilfsmittel
  • gegebenenfalls eine finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung
  • Unterstützung bei der Antragstellung für den Erwerb eines Hilfsmittels
  • gewünschte und notwendige Nachbetreuung

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