LOW VISION

Elektronische Leselupe Beispiel

„Wenn die Brille nicht mehr reicht…“

In Zusammenarbeit mit dem Sozialministerimservice Kärnten konnte ein Low-Vision-Zentrum eingerichtet werden. Jede/r dritte Kärntner/In hat bereits Probleme mit dem Augenlicht. Hier kann die bestmögliche Hilfe den Betroffenen zukommen. Was geschieht bei der Low-Vision Beratung?

Zuerst wird der vorhandende Sehstatus erfasst, dann das passende Hilfsmittel (Lupe, Brille, Lesegeräte etc.) ermittelt. In unserer Hilfsmittelausstellung können sich Interessierte darüber genauestens informieren. Es folgen die detaillierte Einschulung, begleitende laufende Unterstützung und selbstverständlich Nachbetreuung all unserer Klienten.

■ Ausführung, Anamnese
■ Monokulare Visusbestimmung
■ Binokulare Visusbestimmung
■ Subjektive Refraktion für Ferne und Nähe
■ Ermittlung des Vergrößerungsbedarfes für Ferne und Nähe
■ Auswahl der bestmöglichen Systeme: Lupen, Lupenbrillen, Kantenfilter, elektronische bzw. digitale Bildvergrößerungsgeräte usw.)

Für einen Terminvereinbarung bitten wir Sie im Sekretariat anzurufen.